Liebe Leserin, lieber Leser, herzlich willkommen auf der Internetseite der Saar-Linken. Als einzige Partei an der Saar hat DIE LINKE von Anbeginn Neuwahlen gefordert. Nun mussten die anderen Parteien einsehen, dass stabile Mehrheiten nur über einen Urnengang der Saarländerinnen und Saarländer möglich sind. DIE LINKE wird sich in den nächsten Tagen und Wochen programmatisch, organisatorisch und personell auf den Wahltermin einstellen. Einen Politikwechsel und verläßliche Mehrheiten wird es nur mit Oskar Lafontaine und der Linken geben. Ich lade Sie recht herzlich dazu ein, diese spannende Zeit mitzugestalten und DIE LINKE im Wahlkampf zu unterstützen. Ihr Rolf Linsler, Landesvorsitzender.
Der Landesvorstand der Saar-Linken hat am Donnerstagabend einstimmig den Vorsitzenden der Linksfraktion, Oskar Lafontaine, als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl nominiert. „Wir haben den besten Mann an der Spitze“, erklärt der Landesvorsitzende Rolf Linsler. „Oskar Lafontaine hat als Ministerpräsident bewiesen, dass er es kann. Er steht wie kein anderer glaubwürdig für soziale Gerechtigkeit und einen echten Politikwechsel an der Saar.“
Der Landesvorstand der Saar-Linken hat am Donnerstagabend einstimmig den Vorsitzenden der Linksfraktion, Oskar Lafontaine, als Spitzenkandidaten für die Landtagswahl nominiert. „Wir haben den besten Mann an der Spitze“, erklärt... mehr
Der Landesvorstand der Saar-Linken wird am Donnerstag Abend den Fahrplan für den kommenden Landtagswahlkampf festlegen. So wird der Vorstand etwa einen Landesparteitag im Februar vorbereiten, bei dem die Landesliste der LINKEN... mehr
"Die schwarz-gelbe Regierung schickt die Frauen mit ihrer Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik sehenden Auges in die Altersarmut“ erklärt die frauenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, Yvonne Ploetz,... mehr
Regionalverband Saarbrücken:
Nicht bei Projekten gegen Rechtsextremismus sparen!
Im Hinblick auf die jüngst beschlossenen Kürzungen im Schulkulturetat der Landeshauptstadt weist DIE LINKE. Fraktion im Regionalverband daraufhin, dass die wegfallenden knapp 5000 Euro für Projekte gegen Fremdenfeindlichkeit den städtischen Schuldenberg kaum abtragen werden, aber ein völlig falsches politisches Signal aussendeten. Im Kampf gegen Rechtsextremismus habe der Regionalverband als Träger der Jugendhilfe stets eine Vielfalt an Projekten und Initiativen gefördert. Dies gehöre zu seinen Aufgaben und er werde das selbstverständlich auch zukünftig weiterhin tun. „Dies darf jedoch die Städte und Gemeinden im Regionalverband nicht davon abhalten, ihre Verantwortung im Kampf gegen rechte Ideologien und Fremdenfeindlichkeit wahrzunehmen“, fordert Dagmar Trenz, jugendpolitische Sprecherin der LINKEN im Schloss. Resolutionen gegen Rechtsextremismus und für gelebte Demokratie müssten auch mit finanziellen Mitteln unterstützt werden.